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Positive Bestärkung-10 Dinge die wir unseren Kindern öfter sagen sollten

Gerade die letzten Tage habe ich wieder darüber nachgedacht. Wie oft sagst du deinen beiden Mäusen eigentlich, wie lieb du sie hast und überhaupt – wie oft bestärke ich sie positiv? Ich meine, natürlich sage ich beiden oft ‚ich hab dich lieb‘ und ‚ihr beide seid echt toll‘. Aber manchmal habe ich das Gefühl ihnen nicht gerecht zu werden.

Die Kleine hängt zur Zeit wieder Tag & Nacht wie ein Koalabär an mir. Sie bekommt nach langen 12 Monaten doch endlich ihre ersten Zähne, sie läuft nun an Möbeln entlang und versucht vehement sich verbal Gehör zu verschaffen. Okay, es ist wieder so weit. Eine dieser Phasen. Alles nur eine Phase oder? Alles bleibt liegen. Die Große zeigt mir beiläufig ganz klar, dass sie es extrem uncool findet, wie sehr ihre kleine Schwester mich einnimmt. Also wird in jeder Situation genau das Gegenteil gemacht, von dem was Mama möchte. Auf allen Kanälen Dauerbeschallung und irgendwie flutscht es gerade so gar nicht, wie ich es mir vorstelle.

In solchen Zeiten merke ich, dass ich viel zu wenig mit meinen Kindern rede

Ich meine richtig reden. Nicht nur ‚Ja, gleich!‘, ‚Warte doch mal bitte!‘, ‚Nein, lass das‘, ‚Pass doch jetzt mal auf!‚, ‚In 5 Minuten Schatz, versprochen.‘ Wo habe ich da ein positives Gefühl vermittelt?

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Positive Bestärkung?

Ich erwische mich dabei meine Kinder oft mit einfachen Phrasen hinzuhalten, wenn es hektisch zugeht. Immer zum nächsten Moment zu hetzen, um irgendwie den Alltag zu bewältigen. Die Mädels laufen dann manchmal nur mit, weil Mama krampfhaft versucht Dinge zu schaffen, die eigentlich auch mal liegen bleiben könnten. Und nun sitze ich hier und schaue meine kleine, zahnende Perle an. Sie findet auch heute Abend wieder nur Schlaf auf mir drauf und säufzt gnädig. Gnädig, dass ich sie nicht einfach abgelegt und im Zimmer alleine gelassen habe, um den Wäscheberg zu beseitigen. Die Große sagte mir beim Zubettgehen, dass sie mich sooooo doll lieb hat und drückte mich ganz fest.

Und Peng! Da ist es. Das Gefühl, welches einem manchmal nur die eigenen Kinder geben können. Sie lieben einen bedingungslos und erwarten nicht viel von uns. In Zeiten oder auch Phasen wie diesen, sollten wir einfach mal einen oder zwei Gänge zurückschalten. Einfach mal liegen lassen lassen können, Dinge später erledigen. Das Unwichtige hinten anstellen, nicht die Kinder.

Den Kiddies gerade in anstrengenden Zeiten deutlich machen, wie sehr wir sie wertschätzen und ihnen nicht das Gefühl geben, dass sie zusätzlicher Ballast sind.

Ich möchte meine Kinder nicht mit Floskeln abspeisen, egal wie der Alltag läuft. Ob super Tag oder ätzend, positive Bestärkung sollte immer stattfinden.

Hier sind 10 positive Dinge, die wir unseren Kindern jeden Tag sagen sollten.

Nicht nur, um ihnen zu zeigen, wie sehr wir sie lieben. Sondern auch damit sie sich ernst genommen fühlen und um sie in ihrer Persönlichkeit zu stärken und zu festigen.

 

Du machst mich glücklich

Ich höre dir zu

Ich vertraue dir

Ich kann es nicht abwarten, davon zu hören

Du machst mich stolz

Wir können es auf deine Weise probieren

Ich bewundere dich

Ich bin so froh, dass du da bist

Wir alle machen Fehler, das ist nicht so schlimm

Ich finde es toll, wie du Dinge erzählst

 

Ich nehme mir definitiv vor, mehr an mir zu arbeiten. Oft ist es selbst gewähltes Leid, selbst auferlegter Stress. Die Kinder entschleunigen mich oft mit ihren Aussagen. Sie haben es nicht verdient übergangen oder stumm geschaltet zu werden, weil ich noch gefühlt 1000 Dinge zu erledigen habe, wenn sie mich aber dringend brauchen.

Generell haben sie es verdient an allen Tagen zu Ohren zu bekommen, wie toll sie sind. Der Rest fügt sich. Mama kriegt das noch hin entspannter zu werden, versprochen 😉

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Positive Bestärkung – 10 Dinge, die wir Kindern viel öfter sagen sollten

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