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10 Gründe wieso ich mir das Leben als Mutter anders vorgestellt habe

 

Hast du dir das Leben als Mutter eigentlich so vorgestellt Christina?

 

10 Gründe wieso ich mir das Leben als Mutter anders vorgestellt habe

 

DIESE Frage wird mir ständig gestellt. In manchen Fällen ist es eine liebevoll und ernst gemeinte Frage von Frauen, die selbst noch keine Kinder haben. In anderen Fällen höre ich schon den leicht sarkastisch mitschwingenden Frageton einer ‚Mitwisserin‘.

Denn Nein. Scheisse Nein. Ich meine wirklich NEIN! So habe ich mir das Muttersein nicht vorgestellt.

Wenn ich damals an ein eigenes Kind dachte, dann dachte ich vor allem darüber nach was ICH als Mutter alles tun, sagen und wie ich so sein würde. Hier schreibe ich über die Erwartungen und Hoffnungen an das Muttersein und wie das Leben andere Pläne für mich bereit hielt..

 

Meine 10 wohl größten Erwartungshaltungen/Hoffnungen an mich selbst und das Muttersein und wie die Realität mir lachend einen Partyhut aufsetzte

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10. Wenn das Baby da ist, werde ich der glücklichste Mensch auf Erden sein und vor Glück und Liebe nur so zerfließen

 

Vorstellung: In Büchern las ich immer wieder über die wunderschöne Kuschel -und Kennenlernzeit. Den Augenblick, in dem du dein Kind das erste Mal in den Armen hältst und dich die pure Liebe durchströmt. Die darauffolgenden Tage in denen du glücklicher nicht sein könntest und die Welt um dich herum einen kleinen Schritt zurück macht, um euch eure innige Zeit zu zweit zu geben. Eingekesselt in rosa Wolken aus Zuckerwatte, Momente in denen du und dein Baby euch anschaut und euch klar ist, dass ihr für ewig verbunden seid.

Realität: Ich hatte versucht meine erste Tochter spontan aus der Beckenendlage zu entbinden. Nachdem sich unter der Geburt herausstellte, dass das wohl nichts wird, endete es in einem Kaiserschnitt. In 2 Minuten war sie plötzlich da, die Ärztin hob sie hastig über den Sichtschutz, irgendjemand drückte mir ihr verschmiertes Gesicht kurz an meine Wange und dann wurde sie im Schweinsgalopp auch schon wieder aus dem Raum getragen. Das war unsere erste Begegnung und prägend für unsere so lang herbeigesehnte Kennenlernzeit. Im Aufwachraum wurde sie mir auf die Brust gelegt und ich durfte sie das erste mal richtig anschauen.

Ich zerfloss nicht vor Liebe. Ich sage es heute frei heraus. Lange habe ich mich dafür geschämt, allen immer erzählt wie schön der Moment war. Fakt ist, ich hatte das Gefühl es wäre nicht mal mein eigenes Kind. Wer weiß ob sie auf dem Weg hierher vertauscht wurde. Wer kann garantieren, dass es auch wirklich dieses Baby ist, das da aus mir rausgeholt wurde? Gut, ich vertraute dann bald darauf, dass alles seine Richtigkeit hatte. Jedoch war es ein holpriger Start. Ihr ging es gut, ich jedoch hatte irgendwie einen Knacks weg. Hatte ich mir doch alles ganz anders vorgestellt. Meine Kleine schrie viel. Vom ersten Tag an. Glücklicherweise bin ich damals in einer kleinen familiären Klinik gewesen, in der alles sehr liebevoll zuging und viel Wert auf Bonding gelegt wurde. Die Schwestern nahmen sich mir an, worüber ich heute unglaublich dankbar bin. Als Erstgebärende mit so vielen Fragen und völlig überfordert. Wir hatten einen schwierigen Start und auch die ersten Wochen, ja sogar viele Monate brauchte ich, um mein Mutterglück zu finden und wie heute in vollen Zügen zu genießen.

 

 

9. Bücher, Zeitschriften, Rezepte und Onlineartikel – Zeit ohne Ende, oder?

Vorstellung: Auch hier wieder meine überwiegende Quelle der Weisheit: Bücher und Ratgeber! Aber auch Familie und einige Freunde beteuerten, dass ich so unendlich viel Zeit für alles haben werde. Also legte ich mir einen Vorrat an Zeitschriften und Büchern an, die mich bezüglich des Mamiseins noch schlauer machen sollten. Natürlich auch ein paar Schundromane 🙂

Die Babys sind anfangs doch eh nur am Schlafen…

Realität: Wie in Punkt 10 schon erwähnt, meine Erstgeborene schrie viel. Vom ersten Tag an. Sie schrie nicht nur viel, sie war auch extrem wach. Ihr Schlafbedürfnis war übergalaktisch gering. Meins wurde immer größer und größer und größer. Und der Stapel an Büchern wuchs mit meiner Erschöpfung. Denn man schenkte mir gleich noch ein paar Ratgeber, wieso Babys so viel schreien und wie man am besten damit umgeht. Danke noch mal dafür an alle………… not

8. Schlafmangel – So schlimm kann es doch nicht sein

 

Vorstellung: Okay, okay dachte ich mir. Das wird schon hart werden. Aber wenn ich immer lese, wie der Schlafmangel zu absoluten Erschöpfungszuständen wird und man sich noch nie so müde in seinem Leben gefühlt hat, dann denke ich mir schon irgendwie, dass sich das alles etwas übertrieben anhört. Ich habe schon öfter mal Nächte durchgemacht und bin sogar morgens direkt zum Frühdienst erschienen. Man war ich da müde, aber hey, das kriegt man schon irgendwie hin.

Realität: Es ist wohl die Untertreibung des Jahrhunderts. Mangel an Schlaf. Schlafmangel. Über Wochen und Monate hinweg teilweise im Stundentakt zu füttern, wickeln und wieder zu beruhigen ist Folter. Dabei stets liebevoll und empathisch auf sein Baby einzugehen und seine Bedürfnisse immer wieder in den Hintergrund zu stellen ist Superheldenstatus.

 

 

7. So viel Zeit für mich selbst

 

Vorstellung: Da Baby ja ständig schläft und ich in den ersten Wochen auch keine Fototermine annehme, werde ich ein pures Mama-Wellnessprogramm auffahren. Endlich Zeit für all die Dinge, die schon im Alltag immer zu kurz kommen. Nebenbei auch noch Zeitt, um den Haushalt auf Vordermann zu bringen und die Wohnung eventuell gleich noch einem make-over zu unterziehen?

Realität: Ja, die Zeit ist da. Ich habe viel vom Tag, besonders viel vor allem von meinem Kind. Mit allen gestückelten Schlafphasen, kam ich eventuell auf so 4-6 Stunden Schlaf die Nacht. Ich startete den Tag wie ein MOMBIE (Mommy+Zombie = Mombie), schmiss vollgespuckte Wäsche in die Maschine und suchte gleichzeitig verzweifelt nach nicht vollgespuckten Sachen für mich und das Baby. Wenn ich zum Essen kam, war ich froh. Wenn etwas im Kühlschrank war, dann auch unendlich dankbar.

Der Tag gestaltete sich oft aus blockiertem Sitzen auf der Couch, denn das Baby abzulegen war unmöglich, ohne die komplette Nachbarschaft auf dem Schirm zu haben. Duschen war oft keine Option, so lange mein Mann nicht da war. Ich betete bei jedem Windeln wechseln und jedem Füttern, dass der nächste Spuckschwall auf sich warten ließ. Wer hätte gedacht, dass gefühlt alles was man ins Baby reinbringt, gleich wieder rauskommt? So ging es oft bis abends. Ich schaffte immer mal wieder eine kleine Baustelle, hinter mir türmte sich jedoch schon wieder die Nächste auf. Abends stand dann wieder Nachtschicht auf dem Plan. Okay, morgen schneide ich dann wenigstens meine Fingernägel, versprochen.

6. Ich werde immer alles frisch für mein Kind zubereiten

 

Vorstellung: Es ist so ein toller Gedanke. Ich malte mir das so schön aus. Wenn mein Baby beikostreif ist, dann gehe ich immer auf den Wochenmarkt, hole frisches, saisonales Gemüse und Obst aus der Region und bereite es dann zu Hause zu. Ich werde so eine super Mama sein. Da kommt mir doch kein fertiges Gläschen auf den Tisch. Die sind einfach alle viel zu faul. Anstatt sich einfach mal in die Küche zu stellen und das ein mal fertig zu machen. Man kann doch so viel im Voraus kochen.

Realität: Klar, kann man machen. Wenn man es schafft. Heute mit zwei Kindern unterschiedlichen Alters macht frisches Kochen besonders viel Spaß, harrharrharr.. Obwohl ich wirklich zwei gute Esser habe. Die Kleine isst glücklicherweise seit sie 6 Monate ist vom Tisch mit und erspart mir dadurch das extra Kochen. Aber hey, alles easy. Auch ich habe ganz schnell gelernt, dass ein Gläschen nicht dem Versagen einer Mutter gleich kommt. Gerade wenn wir unterwegs sind macht sich ein Gläschen ohne viel Vorbereitung doch ganz vorzüglich.

 

 

5. Meine Arbeit werde ich nicht vermissen

 

Vorstellung: Vorweg, ich bin selbständige Fotografin. Ich liebe meinen Job und die damit selbstgewählte Freiheit. Es ist aber auch nicht immer alles rosa Sonnenschein und mal ein paar Wochen oder vielleicht auch ein paar Monate Ruhe, kommen mir da doch ganz recht – dachte ich. Keine Termine, keine Buchhaltung, keine großen Nacharbeiten und vor allem mal keine Kundengespräche. Ist doch toll, nur das Baby und ich. Und wenn mein Mann dann zu Hause ist, können wir so viel unternehmen.

Realität: Alter Schwede. Alleine nach 2 Wochen, in denen meine Große Tag und Nacht ihre kleine Seele aus dem Leib brüllte, die Hebamme im Urlaub war, meine Freunde überfordert mit meiner Überforderung waren und auch sonst keiner da war, mit dem ich mich austauschen konnte, war der Gedanke einfach arbeiten zu gehen der Schönste, der mir so in den Sinn kam. Da saß ich schon wieder, mit dem Baby auf dem Arm in einem abgedunkeltem Zimmer, um es von zu vielen Reizen fernzuhalten. So empfahl es mir die Osteopathin. Ich machte glucksende, zischende, monotone Geräusche, klopfte ihr rhythmisch auf den Windelpopo und versuchte gleichzeitig selbst die Ruhe zu bewahren. Mein Mann steckte leise den Kopf ins Zimmer und flüsterte mir leise zu, dass er jetzt weg sei. Bis heute Abend!

Bis heute Abend… Das war immer der Horror. Es ist 6 Uhr Morgens. Die Nacht war Terror, der Tag hat noch nicht mal richtig begonnen und hier war ich schon wieder im Beruhigungsmodus, obwohl mir eher danach war alles in die Luft zu jagen. Bis heute Abend würde es so weitergehen, in denen ich das irgendwie alleine hinkriegen muss.

Nie wieder habe ich meinen Mann so sehr dafür beneidet, sich einfach die Schuhe anzuziehen, die Tür hinter sich zu schließen und zur Arbeit zu gehen. Einen ganzen Tag zu arbeiten. Was hätte ich dafür gegeben.

 

 

4. Mein Kind wird keine Süßigkeiten essen, jawohl, gar keine

 

Vorstellung: Kinder brauchen keine Süßigkeiten. Sie werden schon früh genug in ihrem Leben damit versaut und brauchen in ihren ersten Lebensjahren definitiv Keinen in Form von Süßigkeiten. Wieso sind die alle so inkonsequent? An jeder Kasse betteln und schreien die Kinder nach Schokolade und Co. Wenn man so früh schon damit anfängt, dann ist es ja kein Wunder, dass die das immer wieder wollen. Einfach nicht anbieten, ist doch nicht so schwer.

Realität: Die ersten Monate in denen ich voll gestillt habe, war das alles ja gar kein Problem. Ich noch voll zuversichtlich, dass mein Kind sowas gar nicht nötig hat. Bei der Ersten ging das bis zum ersten Geburtstag. Um diese Zeit herum wollte sie einfach alles haben, was wir auch hatten. Ist ja irgendwie auch verständlich, streben die Kinder schließlich danach uns alles gleich zu tun. Also entweder esse ich selbst nun keine Süßigkeiten mehr, oder ich lasse sie halt mal kosten. Ich war sogar so eine, die Babykekse bis dato aus Früchten und Haferflocken selbst machte und als Snack anbot, um alle anderen Versuchungen zu vermeiden. Spricht auch nichts dagegen. Eine tolle Sache.

Irgendwann durfte sie aber auch mal vom Kuchen naschen. Oder probierte einen wahrlich industriell gefertigten Keks. Siehe da, sie ist nicht gestorben. Heute ist es auch bei uns fast unmöglich eine Supermarktkasse so hinter uns zu lassen, dass ausschließlich der gewünschte Einkauf auf dem Band landet. Meine fast 3-jährige mit ihren impulsiven, exzentrischen Wutanfällen wird auch von mir des Öfteren mit einer Haribo-Gummibären-Rolle aus dem Kassenregal ruhig gestellt, da wir sonst einen apokalyptischen Jähzorn auf uns ziehen, der sich den ganzen Weg bis nach Hause ziehen kann. Manchmal habe ich einfach nicht die Muße einen pädagogisch wertvollen Kampf auf Augenhöhe mit meiner Tochter zu führen. Et voilà. So ist das Leben. Mittlerweile gibt es Schlimmeres für mich

 

3. Nur weil ich Kinder habe, ändert sich doch nichts an meinen Freundschaften

 

Vorstellung: Ich bekomme ein Kind, das heißt ja nicht, dass ich deswegen keine Zeit mehr für meine Freunde finde. Gerade mit einem Baby habe ich doch viel Zeit. Wir können uns zum Spazieren treffen, Kaffee trinken gehen und noch so viel mehr.

Realität: Mit Kindern stellt sich wie so oft mit einschneidenden Erlebnissen im Leben heraus, wer deine wahren Freunde sind. Ich bin jung Mama geworden. Nummer Eins kam mit Anfang 26 und die Zweite kam mit 28. Ich hatte schon immer eher einen kleinen Freundeskreis. Nach dem Abitur fing ich sofort mit einer Ausbildung an, mit 23 machte ich mich selbständig. Viele in meinem Alter konnten damit nichts anfangen, verstanden nicht wieso ich kaum mehr Zeit hatte und erst recht kein Interesse daran hatte, jedes Wochenende um die Häuser zu ziehen. Schon damals merkte ich, wie sich der Kreis ausdünnte und ich mich immer mehr mit Leuten umgab, die ich durch meine Arbeit kennenlernte, oder die meine Ziele und Interessen teilten.

Mit den Kindern ändern sich auch die Freundschaften. Es hat sich von meinen wenigen, engen Freunden zwar keiner von mir abgewandt, aber es bedarf deutlich mehr Arbeit die Freundschaft aufrecht zu erhalten. Da gehen auch schon mal ein paar Wochen ins Land, ohne das man sich hört. Oft verpasste ich durch den Stress mit nun 2 Kindern auch mal nach dem Rechten zu fragen und wurde dafür auch schon mal ordentlich angezählt. Zu Recht, denn die anderen haben vielleicht nicht unbedingt Kinder, schaffen es aber auch sich trotz Arbeit, Hausbau und ihrem Leben bei mir zu melden und sich zu kümmern. Ich schaffe es nicht mehr mir so oft Abende freizuschaufeln, um mit der Besten Abends einen heben zu gehen. Aber wir versuchen ständig neue Wege zu finden, um uns nicht aus den Augen zu verlieren.

 

 

2. Ich brauche keine Hilfe – Tschacka ich schaffe das

 

Vorstellung: Ich packe das schon. Das liegt doch in der Natur der Dinge. Das Muttersein wurde mir in die Wiege gelegt und instinktiv werde ich schon alles richtig machen. Der Rest wie Haushalt, Alltag und Arbeit macht sich dann schon irgendwie. Generationen vor mir haben es auch geschafft.

Realität: HILFEEEEEE!!! Das Baby weint non-stop. Was hat sie denn? Ist das ein Pickelchen da im Gesicht? Weshalb hat der Stuhl so eine komische Farbe? Meine Brüste fühlen sich so weich an, ich glaube meine Milch ist weg. In der Küche stapelt sich das Geschirr trotz Geschirrspülers. Die Wäsche türmt sich zu Bergen aus vollgespuckten Klamotten und oh Gott, ich habe so einen Hunger. Vielleicht habe ich noch eine Scheibe Brot… Okay, ich rufe Mama an.

Keiner muss das alles alleine schaffen. Ob die Mama, Freunde, die Nachbarin oder Familie. Man sollte nicht zu stolz sein nach Hilfe zu fragen. Happy Mama = Happy Baby

 

 

1. Ich werde in jeder Situation ein Vorbild für meine Kinder sein

 

Vorstellung: Egal was passiert, ich werde stets vorbildlich handeln. Meine Kinder schauen sich schließlich alles bei mir ab. Wie schwierig kann es schon sein?

Realität: Im Auto schimpfe ich auch heute noch wie ein Rohrspatz. Wenn mir irgendwas nicht schnell genug geht, kann ich jedoch schon ein paar Minuten länger warten, bevor mir der Kragen platzt und ich so richtig loslege. Es sind so viele Dinge im Leben, die mich als Mensch einfach auszeichnen. Und das sind eben auch vor allem meine Laster. Meine Ungeduld ist meine größte Schwäche. Mit Kleinkindern, die täglich alles in Frage stellen, meistens nie sofort das tun, was man ihnen sagt und Meister der Verzögerung sind, werde ich jeden Tag besser darin die Dinge einfach passieren zu lassen. Meine Kinder sind meine besten Lehrer. Was mir so wichtig erscheint, ist oft eigentlich unwichtig. Fakt ist, dass ich nicht immer das große Vorbild bin, was ich so unbedingt sein wollte. Das finde ich auch nicht tragisch. Ich vermittle meinen Kindern Werte, die ich als sehr wichtig empfinde, wenn aber mal nicht alles nach Plan läuft, dreht sich die Welt aber trotzdem weiter.

 

 

Die Macht der Erwartungshaltung an einen selbst

Es ist nicht das Muttersein an sich, was ich mir nie so vorgestellt hatte. Letztendlich habe ich mir wie mit so vielen Dingen im Leben vorgestellt, wie etwas sein wird, bevor es tatsächlich stattfindet. Daraus wurden große Erwartungen. Erwartungen an eine Version meiner selbst. Ich dachte das alles etwas glatter verläuft.

Das tut es aber nicht. Und nun? Nichts. Denn was sollen meine Kinder mit der perfekten Illusion einer Mutter, die es doch eigentlich gar nicht ist. Nichts im Leben ist perfekt. Das macht das Leben erst lebenswert und ich finde ich mache den Job am Ende des Tages eigentlich ganz gut. Und ja, auch wenn es sich manchmal nicht so liest, ich liebe es!

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